Orthodoxe Partnersuche in Nordrhein-Westfalen
Orthodoxe Partnersuche in Nordrhein-Westfalen: Agia Trias in Bonn, Köln-Deutz, Düsseldorf-Lichtenbroich und Aachen, und wie man eine Ehe sucht. Kostenlos.
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- Griechisch
- ROKA
- Serbisch
- Rumänisch


Kurze Antwort
Nordrhein-Westfalen ist das Land der griechischen Metropolie und der serbischen Eparchie. Am 30. März 1960 schlossen Deutschland und Griechenland das Anwerbeabkommen, am 5. Februar 1963 wurde die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland gegründet, am 29. Oktober 1974 erkannte Nordrhein-Westfalen sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts an, und Anfang 1978 war das Metropolitanzentrum mit der Kathedrale Agia Trias in Bonn-Beuel fertig, in dem seit 1980 Metropolit Augoustinos sitzt. Von hier aus zählt die Metropolie in Nordrhein-Westfalen mehr als zwanzig Gemeinden, von Aachen und Köln über Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen und Wuppertal bis Dortmund, Bielefeld und Münster, in eigenen Kirchen wie in Köln-Deutz und Dortmund und in geliehenen wie in Herford und Münster. Die Serbische Eparchie Düsseldorf und Deutschland hat ihre Kathedralkirche des Heiligen Sava in Düsseldorf-Lichtenbroich; die Russische Kirche im Ausland Gemeinden in Köln-Porz, Bochum, Münster, Bielefeld, Düren und Siegen; die rumänische Metropolie Gemeinden in Bonn, Köln, Düsseldorf, Aachen, Duisburg, Dortmund, Bochum, Münster, Wuppertal und Bielefeld, fast alle in katholischen oder evangelischen Kirchen. Ein Kloster nennt keine Jurisdiktion für das Land.
Hinter dieser Seite steht cana.love: kostenlos, gedacht für Leute, die heiraten wollen und nicht nur matchen, und gebaut auf einem Fragebogen, der dieselben Fragen stellt wie der Kirchenkaffee in Beuel oder in Lichtenbroich, nämlich nach der Gemeinde, nach den Sonntagen im Monat, nach dem Fasten und nach der eigenen von zwölf orthodoxen Jurisdiktionen. Ein Grieche aus Deutz und eine Serbin aus Lichtenbroich fangen dort an, wo sie stehen. Betrieben wird die Seite von einem chilenischen Unternehmen, in fünf Sprachen, eine davon Deutsch.
Nur für Orthodoxe ist die Seite nicht; weiter unten steht das in einem eigenen Abschnitt.
Orthodoxe Christen in Nordrhein-Westfalen
Zuerst Bonn und Köln, weil hier die Metropolie sitzt. Die Griechen kamen als Arbeiter nach dem Abkommen von 1960, und die Metropolie, 1963 gegründet, wählte Bonn, damals Bundeshauptstadt: 1974 wurde sie in Nordrhein-Westfalen Körperschaft des öffentlichen Rechts, Anfang 1978 stand das Metropolitanzentrum mit der Kathedrale Agia Trias in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Beuel, und seit 1980 führt Metropolit Augoustinos sie. In Köln hat die Metropolie die Kirche des Entschlafens der Gottesgebärerin in der Urbanstraße in Deutz, mit Liturgie jeden Sonntag von neun bis zwölf, in Brühl die Kirche des heiligen Johannes des Täufers mit Wesseling, in Troisdorf-Spich die Kirche des heiligen Dimitrios an einem eigenen Demetriosplatz. Die Russische Kirche im Ausland feiert in Köln-Porz in der Kirche des heiligen Panteleimon in der Neuen Straße; die Rumänen haben in Köln zwei Gemeinden, in Lindenthal und in Mülheim, in Bonn eine im Legionsweg, in Leverkusen eine dritte.
Dann Düsseldorf und der Niederrhein. Die Serbische Orthodoxe Eparchie Düsseldorf und Deutschland hat ihre Kathedralkirche des Heiligen Sava in der Wanheimer Straße in Lichtenbroich, den Sitz von Metropolit Grigorije und die Mutterkirche von Gemeinden in vier Dekanaten von Augsburg bis Hamburg; in Nordrhein-Westfalen zählt sie Altena, Aachen, Bonn, Bielefeld, Wuppertal, Dortmund, Essen und Köln. Die Metropolie führt in Düsseldorf-Garath die Kirche Heilige Erzengel und Heiliger Nikolaus, ausdrücklich deutschsprachig, in der katholischen Kirche St. Theresia vom Kind Jesu, und die Rumänen die Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit und des heiligen Nikolaus in der Degerstraße in Flingern. Am Niederrhein stehen die griechischen Gemeinden von Neuss, Mönchengladbach, Krefeld und Duisburg, wo die Kirche der heiligen Apostel Petrus und Paulus in der Johanniterstraße mit Krefeld einen Priester teilt, und in Aachen die Kirche des heiligen Erzengels Michael und des heiligen Dimitrios in der Jesuitenstraße, der Bischof Evmenios von Lefka vorsteht, mit Gottesdiensten in Düren und Heinsberg.
Nach der Geschichte der Metropolie (orthodoxie.net), 20. September 2026
Dann das Ruhrgebiet und das Bergische. Dortmund hat die Kirche der Heiligen Apostel in der Luisenstraße im Klinikviertel, Oberhausen die Kirche der heiligen Erzengel in der Vestischen Straße, Herten die Kirche des heiligen Dimitrios mit Castrop-Rauxel, Wuppertal die Kirche der Lebensspendenden Quelle in der Uellendahler Straße mit Velbert, Solingen die heilige Paraskevi mit Burscheid, Lüdenscheid und Hagen den heiligen Nektarios; die Auslandskirche hat in Bochum die Gemeinde des heiligen Georg in der Feldsieper Straße, die Rumänen Gemeinden in Dortmund, Bochum, Duisburg und Wuppertal.
Dann Westfalen. In Bielefeld hat die Metropolie die Kirche des Apostels Paulus in der Weißenburger Straße und die Auslandskirche die Gemeinde der Verklärung Christi in Sennestadt; in Münster feiert die Auslandskirche in Hiltrup in der Gemeinde der Gottesmutterikone von Kazan, die Metropolie im Kapuzinerkloster am dritten Samstag im Monat, die Rumänen in der Dyckburgstraße; Lippstadt, Herford und Gütersloh haben griechische Gemeinden in eigenen oder geliehenen Kirchen, Petershagen an der Weser eine russische.
Gezählt hat man die Menschen in solchen Gemeinden anderswo. In einer Erhebung des Orthodox Studies Institute unter zwanzig amerikanischen Gemeinden sechs verschiedener Jurisdiktionen waren von den seit 2013 aufgenommenen Konvertiten zwei Drittel jünger als vierzig, die Dreißigjährigen stellten die stärkste Altersgruppe, und 44 Prozent kamen ledig.
Nordrhein-Westfalen war nicht darunter, und hier beschreibt die Erhebung die Ausnahme, nicht die Regel: die Gemeinden des Landes sind die Enkel der Arbeiter von 1960, die Serben der zweiten und dritten Generation, die Rumänen der letzten zwanzig Jahre; die Deutschen, die in die Kirche kommen, sammeln sich in der deutschsprachigen Gemeinde in Garath und in den Katechumenenkreisen der Kathedralen. Der ledige orthodoxe Dreißigjährige in Nordrhein-Westfalen steht am ehesten in einer griechischen Gemeinde, in der er getauft wurde, oder in einer rumänischen in einer geliehenen Kirche, und die zwei sind eine S-Bahn-Fahrt voneinander entfernt.
Vier Jurisdiktionen sind auf dieser Seite. Die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland mit ihrer Kathedrale in Bonn und Gemeinden von Aachen bis Bielefeld; die Serbische Eparchie mit ihrer Kathedrale in Düsseldorf; die Russische Kirche im Ausland mit Köln, Bochum und Münster; die Rumänische Orthodoxe Metropolie mit Düsseldorf und einem Dutzend weiterer Gemeinden. Nicht gesucht wurden für diese Seite die Gemeinden des Moskauer Patriarchats im Land, die der Bulgaren und die der Antiochener.
Wo die Gemeinde zusammenkommt
Die Orthodoxen Nordrhein-Westfalens kommen im Rheinland zusammen, im Ruhrgebiet und im Bergischen, und in Westfalen.
Das Rheinland
Das Rheinland sind sieben der vierzehn Gemeinden auf dieser Seite: die Kathedrale Agia Trias in Beuel, die Kirche in der Urbanstraße in Deutz und der heilige Panteleimon in Porz, zwanzig Bahnminuten und zehn Kilometer voneinander; in Düsseldorf die Kathedrale des Heiligen Sava in Lichtenbroich im Norden, die rumänische Gemeinde in der Degerstraße in Flingern und die deutschsprachige griechische in Garath im Süden, zwanzig Kilometer die Stadt hinunter; und Aachen, vierzig Minuten ICE von Köln. Drei Kathedralen zweier Jurisdiktionen in einer Stunde Bahn.
Ruhrgebiet und Bergisches Land
Das Ruhrgebiet und das Bergische sind Dortmund in der Luisenstraße, Bochum in der Feldsieper Straße, Duisburg in der Johanniterstraße, Oberhausen in der Vestischen Straße und Wuppertal in der Uellendahler Straße; zwischen Duisburg und Dortmund liegt eine Stunde S-Bahn, dazwischen Essen, Bochum, Gelsenkirchen, und kein Ort ist mehr als eine halbe Stunde vom nächsten.
Westfalen
Westfalen sind Bielefeld in der Weißenburger Straße und Münster in Hiltrup, eine Stunde und eine halbe Stunde von Dortmund; dazu die kleineren Gemeinden von Lippstadt, Herford, Gütersloh und Petershagen.
Kathedralen, Gemeinden und Klöster, die man kennen sollte

Sitz der Metropolie seit Anfang 1978; Liturgie sonntags von neun bis zwölf.
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 253227 Bonn
Die Gemeinde der Metropolie in Deutz, Liturgie jeden Sonntag.
Urbanstraße 150679 Köln

Sitz der Serbischen Eparchie Düsseldorf und Deutschland, in Lichtenbroich.
Wanheimer Straße 5440472 Düsseldorf
Die deutschsprachige Gemeinde der Metropolie, in der katholischen Kirche St. Theresia vom Kind Jesu in Garath; Liturgie sonntags um halb elf.
Prenzlauer Straße 440595 Düsseldorf
Die rumänische Gemeinde der Landeshauptstadt, in Flingern.
Degerstraße 2740235 Düsseldorf
Die Gemeinde, der Bischof Evmenios von Lefka vorsteht; Gottesdienste auch in Düren und Heinsberg.
Jesuitenstraße 652062 Aachen
Die Gemeinde der Metropolie im Klinikviertel, mit Gottesdiensten in Bochum.
Luisenstraße 1744137 Dortmund
Die Gemeinde der Auslandskirche im Ruhrgebiet.
Feldsieper Straße 12944809 Bochum
Teilt ihren Priester mit Krefeld; Liturgie an wechselnden Sonntagen früh und spät.
Johanniterstraße 4847053 Duisburg
Die Gemeinde der Metropolie in Osterfeld, Liturgie jeden Sonntag.
Vestische Straße 846117 Oberhausen
Die Gemeinde des Bergischen, mit Gottesdiensten in Velbert.
Uellendahler Straße 40742109 Wuppertal
Die Gemeinde der Metropolie in Ostwestfalen, Liturgie sonntags um neun.
Weißenburger Straße 1033607 Bielefeld
Die Gemeinde der Auslandskirche in Hiltrup.
Osttor 8148165 Münster
Entfernungen, die alles entscheiden
Ein Schema, keine Karte. Fahrzeiten wie im Text.
Nordrhein-Westfalen ist ein einziger Ballungsraum mit einer Bahn dazwischen. Bonn nach Köln sind zwanzig Minuten, Köln nach Düsseldorf fünfundzwanzig, Düsseldorf nach Duisburg zwölf, Köln nach Aachen vierzig Minuten mit dem ICE, Köln nach Wuppertal fünfunddreißig, Düsseldorf nach Dortmund fünfzig Minuten, Dortmund nach Münster eine halbe Stunde, nach Bielefeld eine Stunde. In Köln liegen zehn Kilometer zwischen Deutz und Porz, in Düsseldorf zwanzig zwischen Lichtenbroich und Garath.
Was ein Suchradius ist, entscheidet der Sonntag: Liturgie, Kirchenkaffee, Heimweg im Hellen. In Nordrhein-Westfalen ist das die Rheinschiene von Bonn bis Duisburg als ein Kreis, das Ruhrgebiet von Duisburg bis Dortmund mit Wuppertal als ein zweiter, Aachen als eigener und Bielefeld mit Münster als dritter; alles im Land ist eine Stunde Bahn, und ob Sie die für ein erstes Treffen fahren, sollte in Ihrem Profil stehen.
Das orthodoxe Jahr in Nordrhein-Westfalen
Patronatsfeste
Die Dreifaltigkeit an Pfingsten in Beuel, 2026 am 31. Mai; die Entschlafung am 15. August in Deutz; der heilige Panteleimon am 9. August in Porz; der heilige Sava am 27. Januar in Lichtenbroich; die Erzengel am 8. November in Garath und in Oberhausen; der heilige Georg am 6. Mai in Bochum; Peter und Paul am 29. Juni in Duisburg und Bielefeld; die Lebensspendende Quelle am Freitag der Osterwoche in Wuppertal; die Kazaner Ikone am 4. November in Hiltrup. Wer eine Gemeinde voll und einem Fremden gegenüber offen sehen will, kommt an ihrem Patronatsfest.
Ostern
Ein Ostern für alle vierzehn Gemeinden dieser Seite, am 12. April 2026 und am 2. Mai 2027; in der Osternacht sind Beuel und Lichtenbroich bis zum Morgen voll, und in der Karwoche gehen die Kölner Gemeinden zu den Bräutigamsgottesdiensten der jeweils anderen.
Zwei Weihnachten
Julianisch feiern die Auslandskirche und die Serben, ihr Weihnachten ist der 7. Januar; die Griechen und Rumänen feiern am 25. Dezember. Für ein griechisch-serbisches Paar in Düsseldorf heißt das zwei Weihnachten bei einem Ostern.
Das Metropolitanzentrum
Beuel ist der Ort der Diözesanversammlungen, der Jugendtreffen und der Chöre der ganzen Metropolie; wer aus Bielefeld oder Aachen kommt, trifft hier die Gemeinden, die er sonst nie sieht.
Die Jugend
Die Griechischen Gemeinden des Landes haben Griechische Schulen und Tanzgruppen, die Serben und Rumänen Jugendkreise; die Sommerlager der Diözesen und die Chöre sind die Orte, an denen die Jugend des Landes einander längst kennt, ehe ein Profil ins Spiel kommt.
Partnersuche über Jurisdiktionen hinweg, und mit Konvertiten
Zwanzig Kilometer trennen die serbische Kathedrale in Lichtenbroich von der deutschsprachigen Gemeinde in Garath, zwanzig Bahnminuten Beuel von Deutz, eine Stunde die Rheinschiene von Bielefeld. Für solche Entfernungen ist der Fragebogen von cana.love gemacht, und so ergeht es einem darin.
Man wird gefragt, was man lebt
Man wird gefragt, was man lebt: welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat man wirklich dort ist, wie man fastet, ob man heiraten will; und ist man orthodox, nennt man seine Jurisdiktion, eine von zwölf, Griechisch, Serbisch, Rumänisch, ROKA, Moskauer Patriarchat und sieben andere, Katechumene eingeschlossen, denn wer gerade erst kommt, sucht ebenso, wie die Erhebung oben zeigt.
Man schreibt in einer von fünf Sprachen
Man schreibt auf Deutsch, und die Seite läuft in fünf Sprachen, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und Russisch, auf jeder Seite; in Nordrhein-Westfalen ist das das Deutsch von Garath und das Russisch von Porz, nicht das Griechische von Deutz, nicht das Serbische von Lichtenbroich; und schreibt das Gegenüber in einer anderen dieser fünf, übersetzt auf Wunsch eine optionale KI-Funktion, und ohne Wunsch tut sie nichts.
Man wird gesehen, erst nach der Prüfung
Man wird gesehen, erst nachdem man geprüft ist: Profil und Fotos werden gesichtet, ehe irgendein Mitglied sie zu Gesicht bekommt, ein Mensch übernimmt, wo die automatische Prüfung nicht weiterkommt, und wer bei einem anderen Mitglied um Geld nachfragt, ist ohne Verwarnung endgültig draußen.
Man zahlt nichts
Man zahlt nichts: weder ein Abo noch eine Bezahlstufe gibt es; Besucher und Likes des eigenen Profils sieht man gratis, obwohl gerade dafür die meisten Seiten kassieren; nur die optionalen KI-Helfer kosten Credits, 150 davon bekommt man bei der Registrierung, nachkaufen kann man vorerst keine; und angemeldet wird per einmaligem Link oder Code an die eigene E-Mail-Adresse, ein Passwort gibt es nicht.
Was cana.love ist und was nicht
cana.love ist keine Plattform nur für Orthodoxe.
Mitglied ist auch, wer katholisch, evangelisch oder ohne Konfession dieselbe Art Ehe sucht; wer wen sieht, regeln die Filter jedes Mitglieds selbst. Wo die deutschsprachige griechische Gemeinde in einer katholischen Kirche feiert und die Rumänen von Aachen bis Bielefeld in evangelischen und katholischen, wäre jedes engere Versprechen gelogen. Versprochen wird etwas Genaues: dass Jurisdiktion, Praxis und Absicht im Fragebogen stehen und dass jeder, dem Sie begegnen, sie beantwortet hat, genau wie Sie. Betreiberin ist die Cana SpA in Santiago de Chile; mehr dazu auf der Seite «Über uns».
Sich sicher treffen
- Um Geld bittet auf cana.love niemand ungestraft, den man noch nicht persönlich getroffen hat: die Bitte ist ein Meldegrund, und wer sie ausspricht, ist endgültig draußen.
- Zum ersten Treffen geht man an einen öffentlichen Ort, jemand Vertrautes weiß Bescheid, und aus dem Gespräch auf der Seite wird erst dann eines anderswo, wenn man das selbst so will.
Wie Prüfung, Meldung und Einspruch funktionieren, erklärt die Seite mit den Richtlinien.
Häufige Fragen
Gibt es cana.love in Nordrhein-Westfalen?
Ja: beitreten kann jeder Erwachsene von überall, also auch aus Nordrhein-Westfalen; installiert wird nichts, denn die Seite öffnet sich im Browser, am Telefon wie am Computer, wahlweise auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch oder Russisch.
Wie weit soll ich in Nordrhein-Westfalen suchen?
Die Rheinschiene von Bonn bis Duisburg als ein Kreis, das Ruhrgebiet mit Wuppertal als ein zweiter, Aachen für sich, Bielefeld mit Münster als dritter; alles im Land ist höchstens eine Stunde Bahn vor dem ersten Treffen, und das ist weniger als in jedem anderen Land. Ob Sie sie fahren würden, sollte Ihr Profil sagen.
Welche orthodoxen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen feiern auf Deutsch?
Die Kirche Heilige Erzengel und Heiliger Nikolaus in Düsseldorf-Garath, die die Metropolie ausdrücklich als deutschsprachig führt; die Auslandskirche feiert kirchenslawisch mit deutschen Anteilen; in den griechischen und rumänischen Gemeinden wächst der deutsche Anteil mit der Generation. Nachfragen lohnt sich an der Kirchentür.
Gibt es ein orthodoxes Kloster in Nordrhein-Westfalen?
Keine Jurisdiktion nennt eines für das Land; das nächste ist das serbische Kloster der Entschlafung der Gottesgebärerin in Himmelsthür bei Hildesheim in Niedersachsen, zwei Stunden von Bielefeld.
Wo ist die älteste orthodoxe Gemeinde Nordrhein-Westfalens?
Das sagt diese Seite nicht: die Gemeindeliste der Metropolie nennt keine Gründungsjahre, und die Seite der Eparchie kein Baujahr der Kathedrale. Sicher ist, was hier steht: die Metropolie seit 1963, ihre Anerkennung in Nordrhein-Westfalen seit 1974, die Kathedrale in Beuel seit 1978.
Wo finde ich alle orthodoxen Gemeinden Nordrhein-Westfalens?
Die Metropolie führt ihre Gemeinden mit Adresse und Liturgiezeit in einer Liste; die Deutsche Diözese der Auslandskirche hat eine Tabelle ihrer Gemeinden; die rumänische Metropolie eine Liste ihrer Gemeinden in Deutschland; und die Serbische Eparchie ordnet ihre Gemeinden auf ihrer Seite nach Dekanaten.
Sind die zwei Kalender ein Problem für ein Paar?
Nur bei Weihnachten und den festen Festen; Ostern, die Fastenzeit und Pfingsten haben alle Gemeinden des Landes am selben Tag. Zweimal Weihnachten, am 25. Dezember und am 7. Januar, ist für ein Paar aus Deutz und Porz die ganze Folge.
Nächste Schritte
Ein Profil auf cana.love ist der erste Schritt; der zweite, noch vor der ersten Nachricht, sind die Richtlinien der Gemeinschaft und die Seite «Über uns», auf der steht, wer die Seite betreibt. Danach kommen Ihre Stadt, ihr Patronatsfest oder die Diözesanversammlung in Beuel, und der Mensch.
Geprüft am 20. September 2026.
Fotografien, alle von Wikimedia Commons: Metropolitankathedrale Agia Trias in Bonn-Beuel, Fassade — Zairon, CC0 · Kathedralkirche des Heiligen Sava in Düsseldorf-Lichtenbroich — Taurus65, CC BY-SA 3.0