Orthodoxe Partnersuche in Deutschland
Orthodoxe Partnersuche in Deutschland: die Zarenkirchen, Bonn, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München, und wie man eine Ehe sucht. Kostenlos.
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- Moskauer Patriarchat
- Griechisch
- Serbisch
- ROKA
- Rumänisch
- Kloster

Kurze Antwort
Die orthodoxe Kirche ist in Deutschland älter, als die meisten denken. Seit 1718 gehörte zur russischen Gesandtschaft in Berlin eine Hauskirche, 1725 wurde im Kieler Schloss eine russische Kirche geweiht, und vierzehn russische Kirchen, die vor dem Ersten Weltkrieg gebaut wurden, stehen bis heute: auf dem Neroberg in Wiesbaden, auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, in Stuttgart, Bad Ems, Baden-Baden, Bad Kissingen, in der Russischen Kolonie von Potsdam. Die Deutsche Diözese der Russischen Kirche im Ausland besteht seit 1926 und feiert 2026 ihr hundertjähriges Jubiläum; das Moskauer Patriarchat hat seine Kathedrale am Hohenzollerndamm in Berlin. Die Griechen kamen mit dem Anwerbeabkommen von 1960: ihre Metropolie wurde 1963 gegründet, ihre Kathedrale Agia Trias in Bonn 1978 fertig, und heute zählt sie sechsundsechzig Gemeinden von Flensburg bis Garmisch. Dazu die serbische Kathedrale des Heiligen Sava in Düsseldorf, die rumänische Metropolitankathedrale in Nürnberg, und sechs Klöster, darunter ein deutschsprachiges.
Die Seite gehört zu cana.love: kostenlos, gemacht für Menschen, die eine Ehe suchen und kein Match, mit einem Fragebogen, der fragt, was man nach der Liturgie in Bonn-Beuel oder in der Lincolnstraße gefragt würde: welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat, wie man es mit dem Fasten hält, welche von zwölf orthodoxen Jurisdiktionen die eigene ist. Eine Griechin aus Köln-Deutz und ein Konvertit aus der Salvatorkirche beginnen bei dem, was sie leben. Betrieben wird die Seite von einer chilenischen Gesellschaft, und sie läuft vollständig auf Deutsch.
Es ist keine Seite nur für Orthodoxe; ein Abschnitt weiter unten sagt das ohne Umschweife.
Orthodoxe Christen in Deutschland
Zuerst die Zarenkirchen. Die russischen Kirchen des 18. und 19. Jahrhunderts entstanden für Diplomaten, für Fürstinnen und für Kurgäste: fast alle Zarinnen stammten aus deutschen Adelshäusern, und die Großfürstinnen, die nach Württemberg, Nassau oder Hessen heirateten, hielten an ihrem Glauben fest. In Wiesbaden ließ Herzog Adolf von Nassau von 1847 bis 1855 auf dem Neroberg die Kirche der heiligen Elisabeth als Grabeskirche seiner jung verstorbenen Frau, der Großfürstin Elisabeth Michailowna, bauen; sie wurde am 25. Mai 1855 geweiht und ist bis heute Gemeindekirche. In Darmstadt, der hessischen Heimat der letzten Zarin, entstand die Kirche der heiligen Maria Magdalena auf der Mathildenhöhe als Hauskirche der Zarenfamilie, aus deren Privatmitteln. In Stuttgart erinnern das Olga- und das Katharinenhospital an die Großfürstinnen, deren Kirche des heiligen Nikolaus in der Seidenstraße steht. Dazu die Kurkirchen von Bad Ems, Bad Kissingen, Baden-Baden und Bad Homburg, in denen wohlhabende Russen und Lungenkranke die Sommer verbrachten, und die Alexander-Newski-Gedächtniskirche in der Russischen Kolonie von Potsdam, geweiht 1829.
Dann die Emigration. Nach 1917 wurden aus den Zarenkirchen Gemeinden der Vertriebenen; seit 1926 bilden sie die Deutsche Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, mit Sitz in München, wo die Kathedrale der Heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands in der Lincolnstraße steht und das Kloster des heiligen Hiob von Počaev in Obermenzing, mit dem Frauenkloster der heiligen Elisabeth in Buchendorf vor den Toren der Stadt. Die Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats hat ihre Christi-Auferstehungs-Kathedrale am Hohenzollerndamm, eine Kirche des heiligen Johannes von Kronstadt am Tschaikowskyplatz in Hamburg, Gemeinden in mehreren Dekanaten und ein Kloster des heiligen Georg in Götschendorf in der Uckermark. Beide russischen Kirchen stehen seit 2007 in voller Gemeinschaft, und wer in Frankfurt sonntags die Wahl hat, wählt zwischen der Kirche des heiligen Nikolaus in Hausen und dem Propheten Elias der Griechen in der Solmsstraße.
Daten nach den Seiten der Diözesen; eigene Zählung, 20. September 2026
Die Griechen kamen als Arbeiter. Am 30. März 1960 schlossen Deutschland und Griechenland das Abkommen über die Anwerbung griechischer Arbeitnehmer, am 5. Februar 1963 wurde die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland gegründet, seit 1969 auch Exarchat von Zentraleuropa; 1974 erkannte Nordrhein-Westfalen sie als Körperschaft des öffentlichen Rechts an, Anfang 1978 war das Metropolitanzentrum mit der Kathedrale Agia Trias in Bonn-Beuel fertig, und seit 1980 steht Metropolit Augoustinos an ihrer Spitze. Die Metropolie zählt heute sechsundsechzig Gemeinden, viele in eigenen Kirchen, viele in geliehenen: die Himmelfahrt Christi in Berlin-Steglitz, das Entschlafen der Gottesgebärerin in Köln-Deutz, den Propheten Elias in Frankfurt, die Allerheiligenkirche in München-Freimann, den Apostel Andreas in Düsseldorf, zwei Gemeinden in Stuttgart, den Apostel Paulus in Nürnberg, die Drei Hierarchen in Hannover. Seit 1985 gibt es in Nordrhein-Westfalen griechisch-orthodoxen Religionsunterricht an den Schulen.
Die deutschsprachigen Gemeinden sind der jüngste Zweig. Die Metropolie führt in München die Gemeinde des heiligen Andreas in der Salvatorkirche, der Kirche der Griechen Münchens seit dem 19. Jahrhundert, und in Düsseldorf die Gemeinde der Heiligen Erzengel, beide ausdrücklich deutschsprachig; die Russische Kirche im Ausland hat deutsche Priester und Bischöfe, ihr Bischof von Stuttgart heißt Hiob Bandmann; das Dreifaltigkeitskloster in Buchhagen bei Bodenwerder ist ein deutsches orthodoxes Kloster des Bulgarischen Patriarchats, das seinen eigenen deutschen Choral singt. Das sind die Orte, an die Konvertiten kommen, und an denen der Kaffee nach der Liturgie auf Deutsch geführt wird.
Die Serben und die Rumänen haben eigene Diözesen. Die Serbische Eparchie Düsseldorf und Deutschland hat ihre Kathedralkirche des Heiligen Sava in Düsseldorf-Lichtenbroich, Gemeinden in vier Dekanaten von Augsburg bis Hamburg und das Kloster der Entschlafung der Gottesgebärerin in Himmelsthür bei Hildesheim; die Rumänische Orthodoxe Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa hat ihren Sitz in Nürnberg, wo in der Fürther Straße Kathedrale, Metropolitanzentrum, das Kloster der heiligen Märtyrer Brâncoveni und die Gemeinde des heiligen Dimitrie in einem Komplex stehen, und ein Kirchenzentrum in München.
Fünf Jurisdiktionen mit Kathedrale also: das Ökumenische Patriarchat in Bonn, die Russische Kirche im Ausland in München, das Moskauer Patriarchat in Berlin, die Serbische Kirche in Düsseldorf, das Rumänische Patriarchat in Nürnberg; dazu das Bulgarische Patriarchat mit seinem Kloster. Die Liturgien sind griechisch, kirchenslawisch, serbisch oder rumänisch mit deutschen Anteilen, und in den deutschsprachigen Gemeinden ganz deutsch.
Wo die Gemeinde zusammenkommt
Die Kirche in Deutschland ist das Rheinland mit Bonn, das Rhein-Main-Gebiet, Bayern mit München und Nürnberg, und Berlin und Hamburg im Norden.
Das Rheinland
Das Rheinland hat die griechische Metropole. Die Kathedrale Agia Trias steht in der Dietrich-Bonhoeffer-Straße in Bonn-Beuel, das Entschlafen der Gottesgebärerin in der Urbanstraße in Köln-Deutz, die serbische Kathedrale des Heiligen Sava in der Wanheimer Straße in Düsseldorf-Lichtenbroich, der Apostel Andreas der Griechen am Schönenkamp in Düsseldorf; dazu griechische Gemeinden in Brühl, Troisdorf, Aachen, Neuss, Mönchengladbach und Krefeld und russische in Köln-Porz und Düsseldorf. Bonn, Köln und Düsseldorf liegen an einer Bahnlinie, und ein Rheinländer erreicht alle drei Jurisdiktionen an drei Sonntagen.
Rhein-Main und Stuttgart
Das Rhein-Main-Gebiet hat die Zarenkirchen. Der Prophet Elias der Griechen steht in der Solmsstraße in Frankfurt, der heilige Nikolaus der Russen in Frankfurt-Hausen; die Kirche der heiligen Elisabeth auf dem Neroberg in Wiesbaden und die Kirche der heiligen Maria Magdalena auf der Mathildenhöhe in Darmstadt sind eine halbe Stunde von Frankfurt entfernt, Bad Homburg und Bad Ems eine knappe Stunde; Stuttgart mit seiner Nikolauskirche in der Seidenstraße und zwei griechischen Gemeinden ist eine gute Stunde mit dem ICE.
Bayern
Bayern hat zwei Metropolen. In München stehen die Kathedrale der Russischen Kirche im Ausland in der Lincolnstraße in Giesing, die Allerheiligenkirche der Griechen in der Ungererstraße in Freimann, die deutschsprachige Gemeinde in der Salvatorkirche in der Altstadt und das Kloster des heiligen Hiob in Obermenzing, mit dem Frauenkloster in Buchendorf und dem rumänischen Kirchenzentrum; in Nürnberg die rumänische Metropolitankathedrale in der Fürther Straße, der Apostel Paulus der Griechen in der Oberen Kanalstraße und die Geburt der Gottesmutter der Russen. Zwischen beiden liegt eine Stunde ICE.
Berlin und Hamburg
Berlin und Hamburg schließen den Norden. In Berlin die Christi-Auferstehungs-Kathedrale des Moskauer Patriarchats am Hohenzollerndamm, die Himmelfahrt Christi der Griechen in der Mittelstraße in Steglitz, Maria Schutz der Russischen Kirche im Ausland in Charlottenburg, die Alexander-Newski-Kirche in Potsdam und das Georgskloster in der Uckermark; in Hamburg der heilige Johannes von Kronstadt am Tschaikowskyplatz und der heilige Prokopij in der Hagenbeckstraße, dazu griechische und serbische Gemeinden. Berlin und Hamburg trennen eine Stunde und dreiviertel im ICE; das serbische Kloster in Himmelsthür bei Hildesheim liegt auf dem Weg nach Süden, das deutsche Kloster in Buchhagen im Weserbergland.
Kathedralen, Gemeinden und Klöster, die man kennen sollte

Sitz der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland, fertiggestellt Anfang 1978; Göttliche Liturgie sonntags von 9 bis 12 Uhr.
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 253227 Bonn
Die griechische Gemeinde Kölns in Deutz, auf der rechten Rheinseite; Göttliche Liturgie sonntags von 9 bis 12 Uhr.
Urbanstraße 150679 Köln
Sitz der Serbischen Eparchie Düsseldorf und Deutschland unter Metropolit Grigorije, in Lichtenbroich, mit drei Pfarreien.
Wanheimer Straße 5440472 Düsseldorf
Die griechische Gemeinde Frankfurts in der City West; Göttliche Liturgie sonntags ab 8 Uhr.
Solmsstraße 160486 Frankfurt am Main

Die Russische Kirche auf dem Neroberg, 1847 bis 1855 als Grabeskirche der Großfürstin Elisabeth Michailowna gebaut und am 25. Mai 1855 geweiht; heute Gemeindekirche der Russischen Kirche im Ausland unter Metropolit Mark.
Christian-Spielmann-Weg 165193 Wiesbaden

Die Russische Kapelle auf der Mathildenhöhe, als Hauskirche der Zarenfamilie aus deren Privatmitteln errichtet; Gemeinde der Russischen Kirche im Ausland.
Nikolaiweg 1864287 Darmstadt
Eine der Zarenkirchen des 19. Jahrhunderts, Sitz des Bischofs Hiob von Stuttgart; die Gemeinde führt Erzpriester Ilya Limberger seit über dreißig Jahren.
Seidenstraße 6970174 Stuttgart
Kathedrale des heiligen Dimitrie, der heiligen Märtyrer Brâncoveni und der Taufe des Herrn; Sitz von Metropolit Serafim, mit Kloster und Gemeinde im selben Komplex.
Fürther Straße 166–16890429 Nürnberg
Kathedrale der Deutschen Diözese der Russischen Kirche im Ausland unter Metropolit Mark, in Giesing; die Diözese feiert 2026 ihr hundertjähriges Bestehen.
Lincolnstraße 5881549 München
Die große griechische Gemeinde Münchens in Freimann; Göttliche Liturgie sonntags von 8 bis 11 Uhr, mit Außenstellen in Garmisch-Partenkirchen und Geretsried.
Ungererstraße 13180805 München

Die Kirche der Griechen Münchens in der Altstadt seit dem 19. Jahrhundert; heute die deutschsprachige Gemeinde des heiligen Andreas unter Archimandrit Peter Klitsch, Göttliche Liturgie am ersten Samstag im Monat um 18.30 Uhr.
Salvatorstraße 1780333 München
Kathedrale der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche, am U-Bahnhof Fehrbelliner Platz; täglich geöffnet, sonntags von halb sieben bis in den Nachmittag.
Hohenzollerndamm 16610713 Berlin
Die griechische Gemeinde Berlins in Steglitz, unter Bischof Emmanuel von Christoupolis; Göttliche Liturgie sonntags von 9 bis 11.45 Uhr.
Mittelstraße 3212167 Berlin
Die russische Kirche am U-Bahnhof Messehallen, täglich von 10 bis 15 Uhr geöffnet, mittwochs und samstags bis nach dem Abendgottesdienst; mit Sonntagsschule und Chor.
Tschaikowskyplatz 120355 Hamburg
Entfernungen, die alles entscheiden
Ein Schema, keine Karte. Fahrzeiten wie im Text.
Deutschland ist ein Land der Bahn, und der ICE ist das Maß. Berlin nach Hamburg dauert eine Stunde und dreiviertel; Berlin nach München vier Stunden; Frankfurt nach Köln eine Stunde, nach Stuttgart eine gute Stunde, nach München gut drei; Bonn nach Köln zwanzig Minuten mit der S-Bahn und Köln nach Düsseldorf eine halbe Stunde; Nürnberg nach München eine Stunde. Wiesbaden und Darmstadt liegen je eine halbe Stunde von Frankfurt. In München liegen die Kathedrale in Giesing und die Allerheiligenkirche in Freimann neun Kilometer auseinander, die Salvatorkirche dazwischen in der Altstadt.
Der Radius, der funktioniert, ist der eines Sonntags: Liturgie, Kirchenkaffee, Mittagessen und am Nachmittag wieder zu Hause. Im Rheinland ist das die ganze Schiene von Bonn bis Düsseldorf, im Rhein-Main-Gebiet Frankfurt mit Wiesbaden und Darmstadt, in Bayern München mit seinem Umland oder Nürnberg mit Erlangen und Fürth, in Berlin die Stadt mit Potsdam. Eine Suche im ganzen Land bedeutet einen ICE vor jedem ersten Treffen, was manche gern tun und manche nicht, und das Profil ist der Ort, an dem man sagt, wozu man gehört.
Das orthodoxe Jahr in Deutschland
Die Patronatsfeste
Jede Gemeinde feiert ihren Heiligen mit Liturgie und Essen, die Kathedralen mit ihrem Bischof: die Dreifaltigkeit an Pfingsten in Bonn, Christi Himmelfahrt in Berlin-Steglitz, der Prophet Elias am 20. Juli in Frankfurt, das Entschlafen der Gottesgebärerin am 15. August in Köln, der heilige Dimitrie am 26. Oktober in Nürnberg, der heilige Sava am 27. Januar in Düsseldorf, der heilige Nikolaus im Dezember in Stuttgart. Das Patronatsfest ist der Sonntag, an dem eine Gemeinde am vollsten und am offensten ist.
Ostern
Alle Jurisdiktionen feiern Ostern am selben Tag, am 12. April 2026 und am 2. Mai 2027, oft Wochen nach dem westlichen Osterfest; die Osternacht ist die Nacht, in der die russischen Kathedralen in München und Berlin und die griechischen in Bonn und Köln bis in den Morgen voll sind, und die Fastenzeit davor die Zeit der Vorabendliturgien, zu denen man von Gemeinde zu Gemeinde geht.
Zwei Weihnachten
Die griechischen und rumänischen Gemeinden folgen dem neuen Kalender und feiern Weihnachten am 25. Dezember; die russischen Gemeinden beider Jurisdiktionen und die serbischen folgen dem julianischen und feiern am 7. Januar, wenn das Land schon wieder arbeitet. Ein Paar aus zwei Traditionen feiert zweimal, und in Deutschland gibt es viele solche Paare.
Das Jubiläum der Diözese
Die Deutsche Diözese der Russischen Kirche im Ausland feiert 2026 ihr hundertjähriges Bestehen mit einer Konferenz und einer Ausstellung; die Termine stehen auf ihrer Seite, und es sind die Tage, an denen die Gemeinden von Flensburg bis Bad Kissingen in München zusammenkommen.
Die Klöster
Das Kloster des heiligen Hiob in München-Obermenzing, das Frauenkloster in Buchendorf, das serbische Kloster in Himmelsthür, das Georgskloster in der Uckermark, das rumänische Kloster in Nürnberg und das deutsche Kloster in Buchhagen empfangen Pilger aus allen Jurisdiktionen; eine Klosterfahrt der Gemeinde ist der Tag, an dem Menschen aus verschiedenen Kirchen im selben Bus sitzen.
Der Religionsunterricht und die Jugend
Die griechische Metropolie hat seit 1983 in Bayern und seit 1985 in Nordrhein-Westfalen orthodoxen Religionsunterricht an den Schulen und seit 1983 eine Ordnung für die Jugendarbeit der Gemeinden; die rumänische Metropolie hält ihr jährliches Jugendtreffen, 2026 in Köln. Dort sind die jungen Erwachsenen des ganzen Landes an einem Ort.
Partnersuche über Jurisdiktionen hinweg, und mit Konvertiten
Neun Kilometer trennen die russische Kathedrale in Giesing von der griechischen Allerheiligenkirche in Freimann, zwanzig Minuten S-Bahn die Kathedrale in Bonn von der Gemeinde in Köln, vier Stunden ICE Berlin von München. Der Fragebogen von cana.love ist für diese Entfernungen gemacht, und hier ist er, von dem Ende her, nach dem die meisten zuerst fragen.
Praxis, nicht Etiketten
Er fragt nach der Praxis. Welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat man wirklich dort ist, wie man es mit dem Fasten hält, ob die Ehe das Ziel ist; und ein orthodoxes Mitglied wählt eine von zwölf Jurisdiktionen, die der Fragebogen nennt, OCA, ROKA, griechisch, antiochenisch, serbisch, rumänisch und sechs weitere, darunter Katechumene, weil wer gerade in die Kirche kommt, auch heiraten will.
Fünf Sprachen, Deutsch darunter
Er spricht fünf Sprachen. Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Russisch, auf jeder Seite; in Deutschland heißt das das Deutsch der Salvatorkirche und das Russisch der Lincolnstraße, nicht aber das Griechische von Bonn oder das Serbische von Düsseldorf; und wenn zwei Mitglieder in verschiedenen Sprachen schreiben, kann eine optionale KI-Funktion zwischen ihnen übersetzen.
Geprüft, bevor es sichtbar wird
Er prüft. Jedes Profil und jedes Foto werden geprüft, bevor ein anderes Mitglied sie sehen kann; was die automatische Prüfung nicht klären kann, sieht ein Mensch an; und ein Mitglied, das ein anderes um Geld bittet, wird dauerhaft entfernt, ohne erste Verwarnung.
Kostenlos, ohne Bezahlstufen
Er kostet nichts. Es gibt kein Abo und keine Bezahlstufe, zu sehen, wer das eigene Profil besucht und wer es gemocht hat, ist kostenlos, und die zwei Dinge, für die die meisten Seiten Geld nehmen, nimmt diese nicht; die optionalen KI-Helfer verbrauchen Guthaben, 150 bei der Anmeldung und vorerst ohne Möglichkeit nachzukaufen, und angemeldet wird man mit einem einmaligen Link oder Code an die eigene E-Mail-Adresse, ohne Passwort.
Was cana.love ist und was nicht
cana.love ist keine Plattform nur für Orthodoxe.
Katholiken, Protestanten und Menschen ohne Konfession, die dieselbe Art von Ehe suchen, sind Mitglieder, und die Filter jedes Mitglieds entscheiden, wen es sieht. In einem Land, in dem eine Metropolie deutschsprachige Gemeinden führt, ein Kloster deutschen Choral singt und ein Bischof von Stuttgart Bandmann heißt, wäre etwas anderes zu behaupten unehrlich. Das Versprechen der Seite ist genau: Jurisdiktion, Praxis und Absicht sind Fragen des Fragebogens, und jeder, den man trifft, hat sie beantwortet, so wie man selbst. Betrieben wird sie von Cana SpA, einer chilenischen Gesellschaft mit Sitz in Santiago; die Seite Über uns erzählt den Rest.
Sich sicher treffen
- Geld geht an niemanden, den man nicht persönlich kennt; auf cana.love ist eine Bitte um Geld ein Grund zur Meldung, und wer gebeten hat, wird dauerhaft entfernt.
- Das erste Treffen an einem öffentlichen Ort, mit einer Vertrauensperson, die weiß, wo man ist, und das Gespräch bleibt auf der Seite, bis man es selbst hinausträgt.
Prüfungen, Meldungen und Einsprüche stehen in den Gemeinschaftsregeln.
Häufige Fragen
Ist cana.love in Deutschland verfügbar?
Ja. Erwachsene können sich von überall anmelden, Deutschland eingeschlossen; die Seite läuft im Browser des Telefons oder des Computers, ohne Installation, auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Russisch.
Wie weit sollte ich in Deutschland suchen?
Die eigene Region als eine Stadt: das Rheinland von Bonn bis Düsseldorf, Frankfurt mit Wiesbaden und Darmstadt, München mit dem Umland, Berlin mit Potsdam. Bundesweit heißt ein ICE vor jedem Treffen; sag im Profil, ob du das tun würdest.
Welche orthodoxen Gemeinden in Deutschland feiern auf Deutsch?
Die deutschsprachigen Gemeinden der griechischen Metropolie in der Salvatorkirche in München und in Düsseldorf; das Kloster in Buchhagen; und die Russische Kirche im Ausland hat deutsche Priester in vielen Gemeinden. Die griechischen, serbischen und rumänischen Gemeinden feiern in ihrer Sprache mit deutschen Teilen.
Gibt es orthodoxe Klöster in Deutschland?
Ja, sechs auf dieser Seite: das Kloster des heiligen Hiob von Počaev in München-Obermenzing und das Frauenkloster der heiligen Elisabeth in Buchendorf, beide der Russischen Kirche im Ausland; das serbische Kloster der Entschlafung der Gottesgebärerin in Himmelsthür bei Hildesheim; das Georgskloster des Moskauer Patriarchats in Götschendorf in der Uckermark; das rumänische Kloster der heiligen Märtyrer Brâncoveni in Nürnberg; das deutsche Dreifaltigkeitskloster in Buchhagen. Alle empfangen Gäste.
Welche ist die älteste orthodoxe Kirche in Deutschland?
Unter den erhaltenen die Alexander-Newski-Gedächtniskirche in der Russischen Kolonie von Potsdam, geweiht 1829; die Kirche der heiligen Elisabeth in Wiesbaden wurde 1855 geweiht. Die russische Gesandtschaft in Berlin hatte schon seit 1718 eine Hauskirche.
Wo finde ich alle orthodoxen Gemeinden in Deutschland?
Bei den Diözesen: die griechische Metropolie führt ihre sechsundsechzig Gemeinden mit Adressen und Gottesdienstzeiten auf ihrer Seite, die Deutsche Diözese der Russischen Kirche im Ausland eine Tabelle aller Gemeinden und Klöster, die Berliner Diözese des Moskauer Patriarchats ihre Dekanate, die serbische Eparchie ihre Gemeinden nach Dekanaten, die rumänische Metropolie ihre Pfarreien in Deutschland.
Sind die verschiedenen Kalender ein Problem für ein Paar?
Nur an Weihnachten und den festen Feiertagen: Ostern, die Fastenzeit und Pfingsten fallen für alle Gemeinden in Deutschland auf denselben Tag. Ein Paar aus einer griechischen und einer russischen Familie feiert Weihnachten am 25. Dezember und am 7. Januar.
Nächste Schritte
Lege dein Profil auf cana.love an; lies die Gemeinschaftsregeln vor dem ersten Gespräch und die Seite Über uns, um zu wissen, wer die Seite betreibt. Dann deine Gemeinde, ihr Patronatsfest oder ihre Klosterfahrt, und der Mensch.
Geprüft am 20. September 2026.
Fotografien, alle von Wikimedia Commons: Die vergoldete Kuppel der Russischen Kirche der heiligen Elisabeth auf dem Neroberg in Wiesbaden — Hermann Luyken, CC BY-SA 3.0 · Die griechisch-orthodoxe Metropolitankathedrale Agia Trias in Bonn-Beuel — Hans Weingartz, CC BY-SA 3.0 · Die Russische Kapelle der heiligen Maria Magdalena auf der Mathildenhöhe in Darmstadt — Tilman2007, CC BY-SA 4.0 · Die Salvatorkirche in der Münchner Altstadt, Kirche der griechisch-orthodoxen Gemeinde — Burkhard Mücke, CC BY-SA 4.0