Orthodoxe Partnersuche in Bayern
Orthodoxe Partnersuche in Bayern: die Kathedrale in der Lincolnstraße, die Salvatorkirche, Nürnberg und Augsburg, und wie man eine Ehe sucht. Kostenlos.
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Kurze Antwort
Bayern ist das Land, in dem die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland ihr deutsches Zentrum hat und die Rumänen ihre Metropolie. Seit 1945 sitzt die Deutsche Diözese der Auslandskirche in München: ihre Kathedrale der Heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands steht in der Lincolnstraße am Perlacher Forst, eine 1993 erworbene Kirche der abgezogenen amerikanischen Siedlung, die über die Jahre mit Glockenturm, Zwiebelkuppeln, Seitenkapelle und Wandmalereien zu einer Kirche im Stil von Pskov umgebaut und 2017 groß geweiht wurde; das Kloster des heiligen Hiob von Počaev in Obermenzing besteht seit 1945, das Frauenkloster der heiligen Elisabeth in Buchendorf seit 2005. In Nürnberg stehen in der Fürther Straße Kathedrale, Metropolitanzentrum, Kloster und Gemeinde der Rumänischen Orthodoxen Metropolie in einem Komplex, im August 1999 gekauft und 2006 geweiht. Die Griechen Münchens haben die Allerheiligenkirche in Freimann und die Salvatorkirche in der Altstadt, die Griechen Augsburgs, Nürnbergs und Würzburgs eigene Gemeinden, und die Serben Münchens ihre Kirche des heiligen Johannes Vladimir in Neuperlach. Von Ingolstadt bis Regensburg, von Rosenheim bis Bayreuth zählt die Auslandskirche gut zwanzig Gemeinden, die rumänische Metropolie über vierzig.
Diese Seite gehört zu cana.love, das kostenlos ist, für Menschen gemacht, die eine Ehe suchen und kein Match, und auf einem Fragebogen aufgebaut, der fragt, was der Kirchenkaffee in der Lincolnstraße oder in der Fürther Straße auch fragen würde: welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat, wie man es mit dem Fasten hält, welche von zwölf orthodoxen Jurisdiktionen die eigene ist. Ein Rumäne aus Langwasser und eine Deutsche aus der Gemeinde des heiligen Andreas beginnen bei dem, was sie leben. Ein chilenisches Unternehmen betreibt die Seite; sie läuft in fünf Sprachen, Deutsch darunter.
Es ist keine Seite nur für Orthodoxe; ein Abschnitt weiter unten sagt das offen.
Orthodoxe Christen in Bayern
Zuerst München, weil die Auslandskirche hier ihr Zentrum hat. Die Münchner Gemeinde besteht seit 1922, hielt ihre Gottesdienste an wechselnden Orten und nach dem Krieg in einem Provisorium; 1993 konnte sie nach dem Abzug der US-Armee die Kirche in der ehemaligen amerikanischen Siedlung am Perlacher Forst erwerben, der Altartisch fuhr in einem eigens gemieteten Stadtbus vom Salvatorplatz in die Lincolnstraße, und im Laufe der Jahre wurde aus dem Gotteshaus die Kathedrale der Heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands mit Glockenturm, Zwiebelkuppeln und Wandmalereien, 2017 groß geweiht. An die Kathedrale ist die Puschkin-Schule angegliedert; ihr orthodoxer Religionsunterricht ist vom bayerischen Kultusministerium als Pflichtfach bis zum Abitur anerkannt, und rund hundertfünfzig Kinder und Jugendliche besuchen ihn. In Obermenzing steht das Kloster des heiligen Hiob von Počaev, seit 1945 in München: seine Mönche waren 1926 aus Počaev nach Ladomirova gegangen und vor der Roten Armee nach Westen geflohen, die meisten der rund vierzig wanderten nach Übersee aus, und 1980 begann mit dem jungen Bischof Mark, der mit zwei Novizen aus Wiesbaden kam, das klösterliche Leben von neuem, mit Kerzengießerei, Druckerei und der Diözesanzeitschrift «Der Bote». Das Frauenkloster der heiligen Elisabeth übernahm 2005 die leerstehenden Gebäude der Maria-Ward-Schwestern in Buchendorf bei Gauting.
Dann die Griechen, in München seit dem 19. Jahrhundert. Die Salvatorkirche am Salvatorplatz, ein spätgotischer Bau in der Altstadt, ist die Kirche der Gemeinde der Verklärung des Erlösers und zugleich der deutschsprachigen Gemeinde des heiligen Andreas, die am ersten Samstag im Monat feiert; die Allerheiligenkirche in der Ungererstraße in Freimann ist die große Gemeindekirche der Metropolie im Norden der Stadt, mit Gottesdiensten in Garmisch, Geretsried und Taufkirchen an einzelnen Sonntagen; die Gemeinde des heiligen Georg feiert in einer evangelischen Kirche im Westend, und in Dachau hat die Gemeinde des heiligen Stephanos eine ehemalige Johanneskirche in der Schillerstraße. 1983 führte Bayern für die Region München das Fach «Orthodoxer Religionsunterricht» ein, die Metropolie nennt das Datum in ihrer Geschichte. Die Rumänen haben in Aubing ihr Kirchenzentrum in der Kastelburgstraße mit dem Kloster des heiligen Siluan, die Gemeinde der Verkündigung in der Fasangartenstraße und die Gemeinde der Geburt des Herrn in St. Willibrord in der Blumenstraße; die Serben ihre Kirche des heiligen Johannes Vladimir in der Putzbrunner Straße in Neuperlach und die Gemeinde Mariä Schutz im Dominikuszentrum am Harthof.
Nach der Geschichte der Deutschen Diözese (rocor.de) und der Seite der Kathedrale (mitropolia-ro.de), 20. September 2026
Dann Nürnberg und Franken. Die Rumänische Orthodoxe Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa hat ihren Sitz in der Fürther Straße 166: Metropolit Serafim ließ die Kathedrale des heiligen Dimitrie im August 1999 kaufen, umbauen und vergrößern, 2006 waren Renovierung und Ausmalung fertig, und Patriarch Teoctist weihte sie; im selben Komplex stehen das Kloster der heiligen Märtyrer Brâncoveni und die Gemeinde, und in Langwasser feiert eine zweite rumänische Gemeinde des heiligen Basilius. Die Griechen Nürnbergs haben die Kirche des heiligen Apostels Paulus in der Oberen Kanalstraße in Gostenhof, die Gemeinde von Lauf feiert in Fürth, Erlangen, Schwabach, Bamberg, Bayreuth und Hof, die Auslandskirche hat in Schoppershof die Gemeinde der Geburt der Gottesmutter, und in Würzburg feiert die griechische Gemeinde der Drei Hierarchen in der Martinstraße am zweiten und vierten Samstag, mit Gottesdiensten in Aschaffenburg und Schweinfurt.
Dann Schwaben und die Donau. In Augsburg hat die Metropolie die Kirche des heiligen Panteleimon in Kriegshaber, die Auslandskirche die Gemeinde der Gottesmutterikone «Freude aller Trauernden» in Pfersee, die Rumänen die Gemeinde des heiligen Stephanus am Don-Bosco-Platz; in Regensburg feiert die Auslandskirche in der Maria-Schutz-Kirche in der Prüfeninger Straße und die rumänische Gemeinde der Heiligen Dreifaltigkeit in der St.-Matthias-Kirche in der Ostengasse; in Ingolstadt hat die Auslandskirche die Gemeinde des heiligen Nikolaus an der Esplanade und die Rumänen eine Gemeinde in der Marienkirche; Landshut, Straubing, Deggendorf, Passau, Rosenheim und Kempten haben rumänische oder russische Gemeinden, oft in geliehenen katholischen oder evangelischen Kirchen.
Wer diese Gemeinden füllt, ist gezählt worden, aber anderswo. Das Orthodox Studies Institute befragte zwanzig amerikanische Gemeinden aus sechs Jurisdiktionen und berichtete über die seit 2013 aufgenommenen Konvertiten, dass zwei Drittel bei ihrer Aufnahme unter vierzig waren, dass die Dreißigjährigen jedes andere Jahrzehnt übertrafen und dass 44 Prozent ledig waren, als sie kamen.
Bayern war nicht darunter, und die Erhebung beschreibt hier nur einen Teil: die rumänischen Gemeinden, die in zwanzig Jahren von Nürnberg aus über das ganze Land gewachsen sind, sind Gemeinden der Zugewanderten, die russischen Gemeinden der Aussiedler und der Emigration, die griechischen die Enkel der Arbeiter von 1960. Die Erhebung beschreibt die Gemeinde des heiligen Andreas in der Salvatorkirche und die Katechumenen an der Lincolnstraße, die Deutschen, die in die Kirche kommen; und der ledige orthodoxe Dreißigjährige in Bayern steht heute mit gleicher Wahrscheinlichkeit in einer rumänischen Gemeinde in einer geliehenen Kirche in Straubing wie in der Kathedrale in Giesing.
Vier Jurisdiktionen sind auf dieser Seite. Die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland mit ihrer Kathedrale, ihren zwei Klöstern und ihren Gemeinden von Augsburg bis Regensburg; die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland mit München, Dachau, Augsburg, Nürnberg, Lauf und Würzburg; die Rumänische Orthodoxe Metropolie mit ihrer Kathedrale in Nürnberg und ihren Gemeinden in fast jeder Kreisstadt; die Serbische Eparchie mit ihrem bayerischen Dekanat, von dem hier nur München steht. Die Gemeinden des Moskauer Patriarchats, der Bulgaren und der Antiochener in Bayern wurden für diese Seite nicht gesucht.
Wo die Gemeinde zusammenkommt
Die Orthodoxen Bayerns kommen in München und Oberbayern zusammen, in Nürnberg und Franken, und in Schwaben und an der Donau.
München und Oberbayern
München und Oberbayern sind sechs der vierzehn Gemeinden auf dieser Seite und die zwei Klöster: die Kathedrale in der Lincolnstraße in Giesing, die Allerheiligenkirche in der Ungererstraße in Freimann, die Salvatorkirche in der Altstadt, das rumänische Kirchenzentrum in der Kastelburgstraße in Aubing, die serbische Kirche in der Putzbrunner Straße in Neuperlach, dazu die Gemeinde des heiligen Nikolaus in Ingolstadt vierzig Minuten nördlich; das Kloster des heiligen Hiob liegt in Obermenzing im Westen der Stadt, das Frauenkloster in Buchendorf im Süden. Eine Stadt, in der vier Jurisdiktionen eine U-Bahn-Fahrt voneinander entfernt sind.
Nürnberg und Franken
Nürnberg und Franken sind die rumänische Kathedrale in der Fürther Straße, die griechische Kirche des heiligen Paulus in der Oberen Kanalstraße einen Kilometer weiter und die russische Gemeinde in der Saalfelder Straße in Schoppershof, dazu die griechische Gemeinde der Drei Hierarchen in der Martinstraße in Würzburg, eine knappe Stunde ICE.
Schwaben und die Donau
Schwaben und die Donau sind Augsburg mit der griechischen Kirche in der Max-von-Laue-Straße und der russischen Gemeinde in der Stadtberger Straße, zwei Kilometer voneinander, und Regensburg mit der Maria-Schutz-Kirche in der Prüfeninger Straße und der rumänischen Gemeinde in der Ostengasse; Augsburg ist eine halbe Stunde von München, Regensburg anderthalb, und beide sind eine Stunde von Nürnberg.
Kathedralen, Gemeinden und Klöster, die man kennen sollte
Sitz der Deutschen Diözese der Auslandskirche seit 1945; Gemeinde seit 1922, Kirche 1993 erworben und im Stil von Pskov umgebaut, große Kirchweihe 2017; mit der Puschkin-Schule.
Lincolnstraße 5881549 München

Die große Gemeindekirche der Metropolie in Freimann, Liturgie sonntags von acht bis elf; von hier aus werden Garmisch, Geretsried und Taufkirchen bedient.
Ungererstraße 13180805 München
Die Kirche der Griechen Münchens seit dem 19. Jahrhundert, Gemeinde der Verklärung des Erlösers; die deutschsprachige Gemeinde des heiligen Andreas feiert hier am ersten Samstag im Monat.
Salvatorstraße 1780333 München
Das Zentrum der rumänischen Metropolie in Aubing mit dem Kloster des heiligen Siluan vom Athos.
Kastelburgstraße 84–8881245 München
Die Kirche der Serbischen Eparchie in Neuperlach.
Putzbrunner Straße 4981739 München
Die Gemeinde der Auslandskirche in der Altstadt, nach dem Verzeichnis der Diözese.
Esplanade 3885049 Ingolstadt

Kathedrale des heiligen Dimitrie, im August 1999 gekauft, 2006 geweiht; im selben Komplex das Kloster der heiligen Märtyrer Brâncoveni und der Sitz der Metropolie.
Fürther Straße 166–16890429 Nürnberg
Die Gemeinde der Metropolie in Gostenhof, Liturgie jeden Sonntag.
Obere Kanalstraße 3590429 Nürnberg
Die Gemeinde der Auslandskirche in Schoppershof.
Saalfelder Straße 1290491 Nürnberg
Die Gemeinde der Metropolie für Unterfranken, Liturgie am zweiten und vierten Samstag; Gottesdienste auch in Aschaffenburg und Schweinfurt.
Martinstraße 1397070 Würzburg
Die Gemeinde der Metropolie in Kriegshaber, mit Gottesdiensten in Ulm, Giengen und Ehingen.
Max-von-Laue-Straße 1586156 Augsburg
Die Gemeinde der Auslandskirche in Pfersee.
Stadtberger Straße 26a86157 Augsburg
Die Gemeinde der Auslandskirche im Westen der Stadt.
Prüfeninger Straße 1893049 Regensburg
Die rumänische Gemeinde in der St.-Matthias-Kirche in der Altstadt.
Ostengasse 29–3193047 Regensburg
Entfernungen, die alles entscheiden
Ein Schema, keine Karte. Fahrzeiten wie im Text.
Bayern ist ein Land der Bahn. München nach Nürnberg ist eine Stunde ICE oder 170 Kilometer A9, nach Augsburg eine halbe Stunde, nach Ingolstadt vierzig Minuten, nach Regensburg anderthalb Stunden; Nürnberg nach Würzburg eine knappe Stunde, nach Regensburg eine Stunde. In München liegen neun Kilometer zwischen der Kathedrale in Giesing und der Allerheiligenkirche in Freimann, die Salvatorkirche in der Altstadt liegt dazwischen, Aubing und Neuperlach an den zwei Enden der Stadt.
Ein Suchradius ist ein Sonntag: Liturgie, Kirchenkaffee und zurück, bevor es dunkel wird. In Bayern ist das München mit Dachau, Buchendorf und Ingolstadt als ein Kreis, Nürnberg mit Fürth, Erlangen und Lauf als ein zweiter, Augsburg und Regensburg als jeweils eigener; alles darüber hinaus ist eine Stunde Bahn vor jedem ersten Treffen, und ob Sie die fahren, sollte in Ihrem Profil stehen.
Das orthodoxe Jahr in Bayern
Patronatsfeste
Die Neumärtyrer am Sonntag nach dem 7. Februar in der Lincolnstraße; Allerheiligen am Sonntag nach Pfingsten in Freimann; die Verklärung am 6. August in der Salvatorkirche; der heilige Dimitrie am 26. Oktober in Nürnberg; Peter und Paul am 29. Juni in der Oberen Kanalstraße; die Drei Hierarchen am 30. Januar in Würzburg; der heilige Panteleimon am 27. Juli in Augsburg; Mariä Schutz am 14. Oktober in Regensburg; der heilige Johannes Vladimir am 4. Juni in Neuperlach. Am Patronatsfest ist eine Gemeinde am vollsten und einem Fremden gegenüber am offensten.
Ostern
Jede Gemeinde auf dieser Seite feiert dasselbe Ostern, den 12. April 2026 und den 2. Mai 2027; die Osternacht ist die Nacht, in der die Lincolnstraße und die Fürther Straße bis zum Morgen voll sind, und die Woche davor die Woche, in der die Münchner Gemeinden einander in den Bräutigamsgottesdiensten besuchen.
Zwei Weihnachten
Die Auslandskirche und die Serben feiern nach dem julianischen Kalender, Weihnachten also am 7. Januar; die Griechen und Rumänen am 25. Dezember. Wer ein russisch-griechisches Paar in München fragt, bekommt zwei Weihnachten und ein Ostern.
Klostertage
Der heilige Hiob von Počaev am 10. September in Obermenzing, die heilige Elisabeth am 18. Juli in Buchendorf, der heilige Siluan am 24. September in Aubing, die Märtyrer Brâncoveni am 16. August in Nürnberg; ein Klostertag ist der Tag, an dem Gemeinden aus dem ganzen Land in einen Hof kommen.
Schule und Jugend
Der orthodoxe Religionsunterricht ist in Bayern seit 1983 Schulfach, an der Puschkin-Schule Pflichtfach bis zum Abitur; die Jugend der Gemeinden kennt sich aus den Klassen, aus den Sommerlagern der Diözesen und aus den Chören, lange bevor sie sich aus einem Profil kennt.
Partnersuche über Jurisdiktionen hinweg, und mit Konvertiten
Eine U-Bahn-Fahrt trennt vier Jurisdiktionen in München, eine Stunde ICE München von Nürnberg, ein Kalender die Lincolnstraße von der Ungererstraße. Der Fragebogen von cana.love ist für diese Entfernungen geschrieben, und man kann ihn befragen wie einen Fremden am Kirchenkaffee.
Was fragt er? Praxis, nicht Etiketten
Was fragt er? Nach dem, was Sie leben: welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat Sie wirklich dort sind, wie Sie es mit dem Fasten halten, ob die Ehe das Ziel ist; und als orthodoxes Mitglied wählen Sie eine von zwölf Jurisdiktionen, ROKA, Griechisch, Rumänisch, Serbisch, Moskauer Patriarchat und sieben weitere, darunter Katechumene, weil die Erhebung oben sagt, wer gerade in die Kirche kommt.
Was spricht er? Fünf Sprachen
Was spricht er? Fünf Sprachen, Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Russisch, auf jeder Seite; in Bayern ist das das Deutsch der Gemeinde des heiligen Andreas und das Russisch der Lincolnstraße, nicht das Rumänische der Fürther Straße und nicht das Griechische von Freimann; schreibt Ihr Gegenüber in einer anderen der fünf, kann eine optionale KI-Funktion zwischen Ihnen übersetzen, und tut es nur, wenn Sie es wollen.
Was prüft er? Jedes Profil, jedes Foto
Was prüft er? Jedes Profil und jedes Foto, bevor ein anderes Mitglied sie sieht; was die automatische Prüfung nicht entscheiden kann, sieht ein Mensch an; und wer ein anderes Mitglied um Geld bittet, wird endgültig entfernt, ohne erste Verwarnung, so steht es in den Richtlinien.
Was kostet er? Nichts
Was kostet er? Nichts: kein Abo und keine bezahlte Stufe; wer Sie besucht und wer Sie gemocht hat, sehen Sie kostenlos, und das sind die zwei Dinge, für die die meisten Seiten Geld nehmen; die optionalen KI-Helfer verbrauchen Credits, 150 bei der Registrierung und vorerst ohne Möglichkeit nachzukaufen; angemeldet wird mit einem einmaligen Link oder Code an Ihre E-Mail, ohne Passwort.
Was cana.love ist und was nicht
cana.love ist keine Plattform nur für Orthodoxe.
Katholiken, Evangelische und Menschen ohne Konfession, die dieselbe Art Ehe suchen, sind ebenso Mitglieder, und wen ein Mitglied sieht, bestimmen seine eigenen Filter. In einem Land, in dem die Orthodoxen in geliehenen katholischen und evangelischen Kirchen feiern, von der Marienkirche in Ingolstadt bis zur St.-Matthias-Kirche in Regensburg, wäre ein engeres Versprechen unwahr. Was die Seite verspricht, ist genau: Jurisdiktion, Praxis und Absicht sind Fragen im Fragebogen, und jeder, den Sie treffen, hat sie beantwortet, so wie Sie. Hinter der Seite steht die Cana SpA in Santiago de Chile; die Seite «Über uns» sagt den Rest.
Sich sicher treffen
- Wer Sie um Geld bittet, bevor Sie sich persönlich getroffen haben, hat auf cana.love einen Grund zur Meldung geliefert, und wer bittet, wird endgültig entfernt.
- Das erste Treffen findet an einem öffentlichen Ort statt, ein Mensch, dem Sie vertrauen, weiß, wo Sie sind, und das Gespräch verlässt die Seite erst, wenn Sie es so wollen, nicht wenn Ihr Gegenüber es so will.
Prüfung, Meldung und Einspruch sind auf der Seite mit den Richtlinien erklärt.
Häufige Fragen
Gibt es cana.love in Bayern?
Ja. Erwachsene treten von überall bei, aus Bayern ebenso; nichts wird installiert, die Seite läuft im Browser eines Telefons oder Computers, auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch oder Russisch.
Wie weit soll ich in Bayern suchen?
München mit Dachau, Buchendorf und Ingolstadt als ein Kreis, Nürnberg mit Fürth, Erlangen und Lauf als ein zweiter, Augsburg und Regensburg jeweils für sich; darüber hinaus ist es eine Stunde ICE vor jedem ersten Treffen, und die Bahn macht das in Bayern leichter als anderswo. Ob Sie sie fahren würden, gehört ins Profil.
Welche orthodoxen Gemeinden in Bayern feiern auf Deutsch?
Die Gemeinde des heiligen Andreas in der Salvatorkirche, die die Metropolie ausdrücklich als deutschsprachig führt, am ersten Samstag im Monat; die Auslandskirche feiert kirchenslawisch mit deutschen Anteilen, und das Kloster in Obermenzing druckt seit Jahrzehnten deutsche Gottesdiensttexte. Fragen Sie an der Tür.
Gibt es ein orthodoxes Kloster in Bayern?
Vier auf dieser Seite: das Kloster des heiligen Hiob von Počaev in München-Obermenzing, seit 1945; das Frauenkloster der heiligen Elisabeth in Buchendorf bei Gauting, seit 2005; das Kloster der heiligen Märtyrer Brâncoveni bei der rumänischen Kathedrale in Nürnberg; das Kloster des heiligen Siluan im rumänischen Kirchenzentrum in München-Aubing.
Wo ist die älteste orthodoxe Gemeinde Bayerns?
Die Münchner Gemeinde der Auslandskirche besteht nach der Geschichte ihrer Diözese seit 1922; die Salvatorkirche ist die Kirche der Griechen Münchens seit dem 19. Jahrhundert, das genaue Jahr steht nicht auf der Seite der Metropolie, und diese Seite nennt keines.
Wo finde ich alle orthodoxen Gemeinden Bayerns?
Auf der Gemeindeliste der Griechisch-Orthodoxen Metropolie, mit Adressen und Liturgiezeiten; in der Gemeindetabelle der Deutschen Diözese der Auslandskirche; auf der Liste der rumänischen Gemeinden in Deutschland der Metropolie in Nürnberg; die Serbische Eparchie nennt ihre bayerischen Gemeinden auf ihrer Seite.
Sind die zwei Kalender ein Problem für ein Paar?
An Weihnachten und den festen Festen, nicht an Ostern: Ostern, Fastenzeit und Pfingsten fallen für jede Gemeinde Bayerns auf denselben Tag. Ein Paar aus der Lincolnstraße und der Ungererstraße feiert Weihnachten zweimal, am 25. Dezember und am 7. Januar.
Nächste Schritte
Legen Sie Ihr Profil auf cana.love an; lesen Sie vor der ersten Nachricht die Richtlinien der Gemeinschaft und die Seite «Über uns», die sagt, wer die Seite betreibt. Dann kommen Ihre Stadt, ihr Patronatsfest oder ihr Klostertag, und der Mensch.
Geprüft am 20. September 2026.
Fotografien, alle von Wikimedia Commons: Griechisch-orthodoxe Allerheiligenkirche in der Ungererstraße, München-Freimann — Flocci Nivis, CC BY 4.0 · Fresko der Heiligen Dreifaltigkeit in der Rumänisch-Orthodoxen Metropolitankathedrale in der Fürther Straße, Nürnberg — DALIBRI, CC BY-SA 4.0