Orthodoxe Partnersuche in Österreich
Orthodoxe Partnersuche in Österreich: Fleischmarkt und Jaurèsgasse in Wien, Linz, Graz und das Kloster am Zicksee, und wie man eine Ehe sucht. Kostenlos.
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- Griechisch
- Moskauer Patriarchat
- Rumänisch

Kurze Antwort
Wien hat orthodoxe Kirchen, seit es Griechen am Fleischmarkt gibt. Die Kirche zum Heiligen Georg in der Griechengasse feierte 2004 ihr zweihundertjähriges Bestehen mit dem Ökumenischen Patriarchen, die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit am Fleischmarkt 13 ist seit 1963 der Sitz der Metropolis von Austria, und im Hafnersteig, um die Ecke, feiert eine deutschsprachige orthodoxe Gemeinde zum Heiligen Johannes Chrysostomos. Im dritten Bezirk, im Botschaftsviertel, steht seit 1899 die russische Kathedrale zum Heiligen Nikolaus in der Jaurèsgasse, Sitz der Diözese Wien und Österreich des Moskauer Patriarchats mit Gemeinden in Graz, Linz, Salzburg, Laa an der Thaya und St. Pölten; die Rumänen haben ihre Auferstehungskirche in Simmering und eine Kapelle in der Löwelstraße, die 2026 hundertzwanzig Jahre alt wird; die Serben ihre Auferstehungskirche in der Engerthstraße in der Leopoldstadt, die Bulgaren den Heiligen Iwan Rilski am Kühnplatz. Draußen im Burgenland, am Zicksee, hat die Metropolis ein Kloster, in dem jeden Tag Liturgie gefeiert wird, und orthodoxer Religionsunterricht steht in Österreich seit Jahrzehnten auf dem Stundenplan.
Die Seite gehört zu cana.love: kostenlos, gemacht für Menschen, die eine Ehe suchen und kein Match, mit einem Fragebogen, der fragt, was man beim Kirchenkaffee am Fleischmarkt oder in der Jaurèsgasse gefragt würde: welche Gemeinde, wie viele Sonntage im Monat, wie man es mit dem Fasten hält, welche von zwölf orthodoxen Jurisdiktionen die eigene ist. Eine Serbin aus der Leopoldstadt und ein Konvertit aus dem Hafnersteig beginnen bei dem, was sie leben. Betrieben wird die Seite von einer chilenischen Gesellschaft, und sie läuft auf Deutsch.
Es ist keine Seite nur für Orthodoxe; ein Abschnitt weiter unten sagt das ohne Umschweife.
Orthodoxe Christen in Österreich
Zuerst der Fleischmarkt. Die Griechen Wiens waren Kaufleute des Habsburgerreichs, und ihre beiden Kirchen stehen noch dort, wo sie handelten: die Kirche zum Heiligen Georg in der Griechengasse 5, deren zweihundertjähriges Jubiläum der Ökumenische Patriarch Bartholomaios im Juni 2004 in Wien beging, zusammen mit dem der Griechischen Nationalschule, und die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit am Fleischmarkt 13, die Griechenkirche, die jeder Wiener kennt. Das Ökumenische Patriarchat gründete 1924 ein Exarchat von Mitteleuropa mit Sitz in Wien, das nach dem Tod seines einzigen Metropoliten 1935 in der Metropolis von Thyateira aufging, und am 17. Februar 1963 die Heilige Metropolis von Austria, die die Republik am 14. Juli 1967 als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannte; seit 2011 steht Metropolit Arsenios an ihrer Spitze. Die Metropolis hat Gemeinden in Linz, wo in der Kirche St. Michael am Bindermichl gefeiert wird, in Graz in der Leechkirche der Universität und in Salzburg, und im Hafnersteig eine deutschsprachige Gemeinde unter Erzpriester Nikolaus Rappert.
Dann die Jaurèsgasse. Die russische Kathedrale zum Heiligen Nikolaus im Botschaftsviertel des dritten Bezirks wurde von 1893 bis 1899 nach Plänen von Grigori Kotow gebaut und am 16. April 1899 geweiht, mit einer Oberkirche zum Heiligen Nikolaus und einer Unterkirche zum Heiligen Alexander Newski; sie ist Sitz der Diözese Wien und Österreich des Moskauer Patriarchats, und ihre Seite führt Gemeinden in Graz, Linz, Salzburg, Laa an der Thaya und St. Pölten, dazu eine orthodoxe Kirchenzeitung und die Wiener Teilnahme an der Langen Nacht der Kirchen, die es in Österreich seit 2005 gibt.
Daten nach den Seiten der Metropolis, der Nikolauskathedrale und der rumänischen Pfarre; eigene Zählung, 20. September 2026
Die Rumänen und die Serben sind die großen Gemeinden der Gegenwart. Die rumänische Pfarre Wiens mietete 1906 eine Wohnung im Palais Dietrichstein in der Löwelstraße 8 und weihte dort am 7. Jänner 1907 ihre Kapelle zur Auferstehung und zum Heiligen Johannes dem Neuen von Suceava, die mit einer Ikonostase von 1967 bis heute in Betrieb ist; 2026 feiert die Pfarre, die erste rumänisch-orthodoxe in Österreich, ihr hundertzwanzigjähriges Bestehen, und ihre Kirche zur Auferstehung des Herrn und zum Heiligen Apostel Andreas steht in der Simmeringer Hauptstraße 161, an der U3. Die Serbische Orthodoxe Kirche, Diözese Österreich und Schweiz, hat ihre Auferstehungskirche in der Engerthstraße 158 in der Leopoldstadt, die 2002 in einer ehemaligen Remise eröffnet wurde und 2007 ihre beiden Türme bekam; die Bulgaren feiern beim Heiligen Iwan Rilski am Kühnplatz 7 in Wieden.
Das Kloster ist neu. In Sankt Andrä am Zicksee im Burgenland hat die Metropolis von Austria das Kloster Maria Schutz und des Heiligen Paisios vom Berg Athos, dessen Abt der Metropolit selbst ist; Morgenamt und Göttliche Liturgie werden dort jeden Tag um sechs gefeiert, sonntags um sieben, mit Bittandacht zu Mittag und Abendgottesdienst um fünf, und ein neues Klostergebäude ist im Bau. Es ist eine Stunde von Wien entfernt und der Ort, an den Gemeinden aller Jurisdiktionen zu Tagungen und Wallfahrten fahren.
Und die Schule. Österreich hat ein Orthodoxes Schulamt, das den orthodoxen Religionsunterricht an den Schulen des ganzen Landes verantwortet, mit Fachinspektoren für Ost und West, einem eigenen Schulbuch für die Sekundarstufe und seit dem Wintersemester 2022 einem Bachelorstudium der Orthodoxen Religionspädagogik an der Universität Wien; am 10. Oktober 2026 lädt es zum dreizehnten panorthodoxen Jugendtreffen. Wer in Österreich orthodox aufwächst, hatte Religion in der Schule, und das prägt die Gemeinden.
Fünf Jurisdiktionen also: das Ökumenische Patriarchat mit der Kathedrale am Fleischmarkt, den Gemeinden in Linz, Graz und Salzburg und dem Kloster am Zicksee; das Moskauer Patriarchat mit der Kathedrale in der Jaurèsgasse und fünf Gemeinden in den Ländern; das Rumänische Patriarchat mit Simmering und der Löwelstraße; die Serbische Kirche mit der Engerthstraße; die Bulgarische Kirche mit dem Kühnplatz. Die Liturgien sind griechisch, kirchenslawisch, rumänisch, serbisch oder bulgarisch mit deutschen Anteilen, und im Hafnersteig ganz deutsch.
Wo die Gemeinde zusammenkommt
Die Kirche in Österreich ist Wien, dann Linz und Graz, und das Kloster im Burgenland.
Wien
Wien hat sechs der acht Gemeinden dieser Seite, die meisten in der Inneren Stadt. Die Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit am Fleischmarkt 13, die Kirche zum Heiligen Georg in der Griechengasse 5 und die deutschsprachige Gemeinde im Hafnersteig 8 liegen in einem einzigen Häuserblock beim Schwedenplatz; die russische Kathedrale in der Jaurèsgasse 2 steht zweieinhalb Kilometer weiter im dritten Bezirk, beim Belvedere; die rumänische Kirche in der Simmeringer Hauptstraße 161 an der U3-Station Simmering; die serbische in der Engerthstraße 158 in der Leopoldstadt, nahe der Donau; die bulgarische am Kühnplatz 7 hinter der Karlskirche. Ein Wiener mit Jahreskarte kann an jedem Sonntag der Fastenzeit eine andere Jurisdiktion besuchen, ohne die Stadt zu verlassen.
Linz
Linz hat die griechische Gemeinde zur Begegnung des Herrn in der Kirche St. Michael am Bindermichl 26 und eine russische Gemeinde der Diözese Wien; eine Stunde und eine Viertelstunde mit dem Railjet von Wien.
Graz und Salzburg
Graz hat die griechische Gemeinde der Heiligen Ärzte Kosmas und Damian in der Leechkirche der Universität in der Zinzendorfgasse und eine russische Gemeinde; zweieinhalb Stunden von Wien, und die Stadt, in der die Steirer und die Studenten der Universität zusammenkommen. Salzburg hat die griechische Gemeinde zum Heiligen Demetrios und eine russische Gemeinde.
Das Burgenland
Das Burgenland hat das Kloster. Sankt Andrä am Zicksee, Bahngasse 39, eine Stunde von Wien, mit täglicher Liturgie und Öffnungszeiten für Besucher an jedem Tag der Woche; es ist der Ort, an dem eine Wallfahrt der eigenen Gemeinde beginnt.
Kathedralen, Gemeinden und ein Kloster, die man kennen sollte

Die Griechenkirche am Fleischmarkt, Kathedrale der Metropolis von Austria unter Metropolit Arsenios; Pfarrer Erzpriester Ioannis Nikolitsis. Göttliche Liturgie sonntags um 9 Uhr, im Kalender der Metropolis auch in deutscher Sprache angekündigt.
Fleischmarkt 131010 Wien
Die ältere der beiden Griechenkirchen, deren zweihundertjähriges Bestehen 2004 mit dem Ökumenischen Patriarchen gefeiert wurde; Göttliche Liturgie sonntags um 8 Uhr.
Griechengasse 51010 Wien
Die deutschsprachige Gemeinde der Metropolis unter Erzpriester Nikolaus Rappert, in der Kapelle des Heiligen Johannes Chrysostomos beim Fleischmarkt; Göttliche Liturgie sonntags um 8 Uhr.
Hafnersteig 81010 Wien

Gebaut 1893 bis 1899, geweiht am 16. April 1899; Sitz der Diözese Wien und Österreich des Moskauer Patriarchats, mit Gemeinden in Graz, Linz, Salzburg, Laa an der Thaya und St. Pölten.
Jaurèsgasse 21030 Wien
Die Kirche der rumänischen Pfarre Wiens, die 1906 gegründet wurde und 2026 ihr hundertzwanzigjähriges Bestehen feiert; die Kapelle der Pfarre in der Löwelstraße 8 ist seit 1907 in Betrieb.
Simmeringer Hauptstraße 1611110 Wien
Die griechische Gemeinde von Linz, die in der Kirche St. Michael feiert; Pfarrer Priester Goran Ostojic.
Am Bindermichl 264020 Linz
Die griechische Gemeinde von Graz in der Leechkirche der Universität; Pfarrer Erzpriester Dimitrios Makris.
Zinzendorfgasse 28010 Graz
Das Kloster der Metropolis von Austria im Burgenland, dessen Abt der Metropolit ist; Göttliche Liturgie täglich um 6 Uhr, sonntags um 7 Uhr, Abendgottesdienst um 17 Uhr.
Bahngasse 397161 Sankt Andrä am Zicksee
Entfernungen, die alles entscheiden
Ein Schema, keine Karte. Fahrzeiten wie im Text.
Österreich ist klein, und der Railjet ist das Maß. Von Wien nach Linz sind es eine Stunde und eine Viertelstunde, nach Salzburg zwei Stunden und zwanzig Minuten, nach Graz zweieinhalb Stunden; nach Sankt Andrä am Zicksee gut siebzig Kilometer und eine Stunde mit dem Auto. In Wien liegen die drei griechischen Adressen in einem Block beim Schwedenplatz, die Jaurèsgasse zweieinhalb Kilometer weiter, Simmering eine Viertelstunde mit der U3, die Engerthstraße drei Kilometer über den Donaukanal.
Der Radius, der funktioniert, ist der eines Sonntags: Liturgie, Kirchenkaffee, Mittagessen und am Nachmittag wieder zu Hause. In Wien ist das die ganze Stadt, und eine Griechin vom Fleischmarkt und ein Rumäne aus Simmering sind eine U-Bahn-Fahrt voneinander entfernt. Außerhalb Wiens ist es die eigene Landeshauptstadt: Linz mit Oberösterreich, Graz mit der Steiermark, Salzburg mit dem Westen. Eine Suche im ganzen Land bedeutet einen Railjet vor jedem ersten Treffen, was manche gern tun und manche nicht, und das Profil ist der Ort, an dem man sagt, wozu man gehört.
Das orthodoxe Jahr in Österreich
Die Patronatsfeste
Die Dreifaltigkeit an Pfingsten am Fleischmarkt, der Heilige Georg am 23. April in der Griechengasse, der Heilige Nikolaus im Dezember in der Jaurèsgasse, die Auferstehung an Ostern in Simmering und in der Engerthstraße, Kosmas und Damian am 1. November in Graz, der Heilige Paisios am 12. Juli am Zicksee. Das Patronatsfest ist der Sonntag, an dem eine Gemeinde am vollsten und am offensten ist.
Ostern
Alle Jurisdiktionen feiern Ostern am selben Tag, am 12. April 2026 und am 2. Mai 2027, oft Wochen nach dem westlichen Osterfest; die Osternacht ist die Nacht, in der die Griechenkirche und die Jaurèsgasse bis in den Morgen voll sind.
Zwei Weihnachten
Die griechischen und rumänischen Gemeinden folgen dem neuen Kalender und feiern Weihnachten am 25. Dezember; die russischen, serbischen und bulgarischen folgen dem julianischen und feiern am 7. Jänner. Ein Paar aus zwei Traditionen feiert zweimal, und in Wien ist das nichts Besonderes.
Die Lange Nacht der Kirchen
Seit 2005 öffnen an einem Abend im Frühjahr Kirchen in ganz Österreich ihre Türen, und die Jaurèsgasse ist dabei; es ist der Abend, an dem man eine orthodoxe Kirche betreten kann, ohne jemanden zu kennen.
Das Kloster am Zicksee
Tagungen über das Gebet, die Nachfeier der Entschlafung der Gottesmutter mit dem Metropoliten, Wallfahrten der Gemeinden: das Kloster Maria Schutz ist der Ort, an dem Menschen aus allen Gemeinden Österreichs an einem Tag zusammen sind.
Das Jugendtreffen
Am 10. Oktober 2026 lädt das Orthodoxe Schulamt zum dreizehnten panorthodoxen Jugendtreffen alle orthodoxen Schülerinnen und Schüler Österreichs ein; die Diözesen haben ihre Jugendseelsorge, die Metropolis ihren Chor und ihre Schule für byzantinische Musik. Dort sind die jungen Erwachsenen des ganzen Landes an einem Ort.
Partnersuche über Jurisdiktionen hinweg, und mit Konvertiten
Ein Häuserblock trennt die Griechenkirche vom Hafnersteig, zweieinhalb Kilometer den Fleischmarkt von der Jaurèsgasse, eine U3-Fahrt Simmering von der Inneren Stadt, ein Railjet Wien von Graz. Für solche Entfernungen wurde der Fragebogen von cana.love geschrieben; was er fragt, steht hier in der Reihenfolge, in der die Leute danach fragen.
Praxis, nicht Etiketten
Gefragt wird nach der Praxis: nach der Gemeinde, nach der Zahl der Sonntage im Monat, an denen man tatsächlich dort steht, nach dem Fasten, danach, ob es um die Ehe geht; wer orthodox ist, wählt dazu eine der zwölf im Fragebogen genannten Jurisdiktionen, OCA, ROKA, griechisch, antiochenisch, serbisch, rumänisch und sechs weitere, Katechumene eingeschlossen, denn auch wer noch auf dem Weg in die Kirche ist, möchte heiraten.
Fünf Sprachen, Deutsch darunter
Gesprochen wird in fünf Sprachen, Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Russisch, und zwar auf jeder einzelnen Seite; für Österreich deckt das den Hafnersteig und die Jaurèsgasse ab, nicht aber das Griechisch des Fleischmarkts, das Rumänisch Simmerings oder das Serbisch der Engerthstraße; schreiben zwei Mitglieder in verschiedenen Sprachen, übersetzt auf Wunsch eine optionale KI-Funktion.
Geprüft, bevor es sichtbar wird
Geprüft wird vorher: kein Profil und kein Foto wird für andere sichtbar, ehe es durchgesehen ist; bleibt bei der automatischen Prüfung etwas offen, schaut ein Mensch hin; und wer ein anderes Mitglied um Geld angeht, ist ohne Verwarnung für immer draußen.
Kostenlos, ohne Bezahlstufen
Bezahlt wird nichts: weder ein Abo noch eine Bezahlstufe, und wer das eigene Profil besucht oder gemocht hat, sieht man gratis, gerade die zwei Dinge, die anderswo kosten; nur die optionalen KI-Helfer brauchen Guthaben, 150 gibt es zur Anmeldung, nachkaufen kann man vorerst nicht, und eingeloggt wird man über einen einmaligen Link oder Code an die eigene E-Mail-Adresse, ein Passwort gibt es nicht.
Was cana.love ist und was nicht
cana.love ist keine Plattform nur für Orthodoxe.
Auch Katholiken, Protestanten und Konfessionslose, denen es um dieselbe Art von Ehe geht, sind hier Mitglieder; wen jemand zu sehen bekommt, regeln seine eigenen Filter. Wo eine Metropolis am Fleischmarkt eine deutschsprachige Gemeinde unterhält und die Universität Wien orthodoxe Religionspädagogik lehrt, würde eine andere Behauptung nicht stimmen. Was die Seite zusagt, ist eng gefasst: nach Jurisdiktion, Praxis und Absicht wird im Fragebogen gefragt, und wer einem hier begegnet, hat diese Fragen beantwortet, genau wie man selbst. Hinter der Seite steht Cana SpA, eine chilenische Gesellschaft aus Santiago; mehr dazu auf der Seite Über uns.
Sich sicher treffen
- Kein Geld an jemanden, den man noch nie persönlich getroffen hat: wer auf cana.love darum bittet, wird gemeldet und für immer entfernt.
- Beim ersten Treffen ein öffentlicher Ort, ein Mensch, dem man vertraut, weiß Bescheid, und geschrieben wird weiter auf der Seite, solange man es nicht selbst anders entscheidet.
Wie geprüft, gemeldet und Einspruch erhoben wird, steht in den Gemeinschaftsregeln.
Häufige Fragen
Ist cana.love in Österreich verfügbar?
Ja, für Erwachsene aus jedem Land. Man braucht nur den Browser am Handy oder am Computer, nichts wird installiert, und die Seite gibt es in fünf Sprachen, Deutsch darunter.
Wie weit sollte ich in Österreich suchen?
Wien als eine Stadt, mit dem Burgenland für eine Wallfahrt; außerhalb Wiens die eigene Landeshauptstadt mit ihrem Land. Bundesweit heißt ein Railjet vor jedem Treffen; sag im Profil, ob du das tun würdest.
Welche orthodoxen Gemeinden in Österreich feiern auf Deutsch?
Die deutschsprachige Gemeinde zum Heiligen Johannes Chrysostomos im Hafnersteig in Wien; die Kathedrale am Fleischmarkt kündigt ihre Sonntagsliturgie in deutscher Sprache an; die griechischen Gemeinden in Linz und Graz feiern griechisch mit Deutsch, die russischen, rumänischen, serbischen und bulgarischen in ihrer Sprache mit deutschen Teilen.
Gibt es orthodoxe Klöster in Österreich?
Das Kloster Maria Schutz und des Heiligen Paisios vom Berg Athos in Sankt Andrä am Zicksee im Burgenland, der Metropolis von Austria, eine Stunde von Wien, mit täglicher Liturgie und Besuchszeiten an jedem Tag; ein neues Klostergebäude ist im Bau.
Welche ist die älteste orthodoxe Kirche in Österreich?
Die Kirche zum Heiligen Georg in der Griechengasse in Wien, deren zweihundertjähriges Bestehen 2004 gefeiert wurde; die russische Kathedrale in der Jaurèsgasse wurde 1899 geweiht, die rumänische Kapelle in der Löwelstraße 1907.
Wo finde ich alle orthodoxen Gemeinden in Österreich?
Bei den Diözesen: die Metropolis von Austria führt ihre Pfarreien nach Bundesländern mit Adressen und Klerus, die Kathedrale zum Heiligen Nikolaus ihre Gemeinden in den Ländern, die rumänische Pfarre Wiens ihre Kirche und Kapelle mit Gottesdienstordnung; das Orthodoxe Schulamt vertritt alle Jurisdiktionen gemeinsam.
Stören die zwei Kalender ein Paar?
Bei Ostern, in der Fastenzeit und zu Pfingsten nicht: die fallen in ganz Österreich auf denselben Tag. Nur Weihnachten und die festen Feste liegen auseinander, und ein griechisch-serbisches Paar feiert eben am 25. Dezember und noch einmal am 7. Jänner.
Nächste Schritte
Ein Profil auf cana.love anlegen; vor dem ersten Gespräch die Gemeinschaftsregeln lesen und auf Über uns nachsehen, wer die Seite betreibt. Danach die eigene Gemeinde, ihr Patronatsfest oder die Wallfahrt an den Zicksee, und dann der Mensch.
Geprüft am 20. September 2026.
Fotografien, alle von Wikimedia Commons: Die Griechenkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Fleischmarkt in Wien — Bybbisch94, Christian Gebhardt, CC BY-SA 4.0 · Die russisch-orthodoxe Kathedrale zum Heiligen Nikolaus in der Jaurèsgasse in Wien — LB04xx, CC BY-SA 4.0